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vun Behrend Böckmann Bald is Orndank, wenn wi danken för dei Frücht
von Äcker un Feller. Wat wier denn dei ierste Acker up disse
unse Ierd? Dat Paradies Dat wier tau'n Tiet, dor harr Gott Häben un Ierd all måkt, wer Strüker un allerlei Krutwark wier up'e Feller noch nich wussen, denn Gott harr noch keinen Rägen utgåten, wer dor wier ja ok kein Minsch, dei dor ünnen ackeriern künn. Denn keem wer Dåk up un so wür dat Land son'n lütt bäten natt. Un in dissen Momang nähm Gott bäten Ierd ut 'n Acker un måkte dorut 'nen Minschen.
Un as dei Minsch ut Leihm fardig wier, blös Gott em düchtig
sienen Åten in un dat Wäsen füng tau läben an.
Un Gott måkte in Eden nå Osten tau 'n Gorn för den
Minschen, den hei måkt harr. Un hei leet vör em in dissen
Gorn allerlei Böm wassen, an wecker dei Minsch wat tau äten
fünn. Un midden in denn Gorn, dor leet Gott 'n besünnern
Bom wassen, einen Bom, dei dat Gaude un Böse uteinanner Un in dissen wunnerboren Gorn in Eden sett uns Hergott nu sienen Minschen mit den Updrach, in'n Gorn tau seihen un tau austen, em un tau plägen un tau hegen. Un Gott säd tau sienen Minschen: Du kannst von alle Böm in'n Gorn äten, blot nich von den dor inne Midd, dei Gaut un Bös uteinanner hollen deit, denn an den Dach, wenn du dorvon äten süllst, mösst du starben.
wer Gott duerte sien Minsch, dat hei allein wier, un so säd hei sik: Ik will em 'n Männin måken, dei bi un üm em is. wer ihrer dat so wiet is, måkt Gott noch all dei Dierten up'e Feller un dei Vågels in'n Häben. Un hei stellt sei sienen Minschen vör, dormit hei disse Kreaturen en Nåmen gifft. Un as denn jedet Diert un jeder Vågel en eigen Nåmen krägen harr un dei Männin för den Minschen noch nich funnen wür, dor leet Gott sienen Minschen in'n deipen Schlåp fallen. Un as sien Minsch so deip schleep, dunn schnäd hei em 'ne Ripp rut un måkt dei Wunn' mit Fleisch wedder tau. Ut dei Ripp' von denn Minschen buuchte Gott wer 'n Wief un as dei Minsch wedder wåk wür, säd hei blot: Dat is ja Bein von mien Bein un dat is ja Fleisch von mien Fleisch, un sei sall Männin heiten, denn sei wür ja von'n Mann nåhmen. Un dor dat so is, sall ümmer dei Mann sien Öllern verlåten un sien Wief achteran lopen, denn sei sünd ein Fleisch. Un dei Mann un sien Männin wiern nåkelt un sei schenierten sik nich.
Antaumarken blifft: Hier is also noch nicks von Adam un Eva tau läsen un ok nicks dorvon, dat dei Bom inne Midd 'n Appelbom wier. Ludwig Uhland hengägen weit wat von'n güllen Appel, 'nen besünnern Krauch tau vertellen. Un dat hürt sik denn so an:
Bi einen Kräuger wunnermild
Wat wier hei gaud, dei Appelbom, As ik so ünnern Bom denn sitt,
Ik fünn mien Flach un güng tau Rauh Nu fråch ik, wat ik schullig bün,
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2.10.2026 |